German poem
Venetianische Epigramme — LXXXII (Wenn, in Wolken und Dünste…)
Wenn, in Wolken und Dünste verhüllt, die Sonne nur trübe Stunden sendet; wie still wandeln die Pfade wir fort! Dränget Regen den Wandrer! wie ist uns des ländlichen Daches Schirm willkommen! Wie sanft ruht sich's in stürmischer Nacht! Aber die Göttinn kehret zurück! Schnell scheuche die Nebel Von der Stirne hinweg! Gleiche der Mutter Natur!
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