Versos German Karl Henckell Schwül

German poem

Schwül

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Das Leben schwankt durch Nebelgrau Mit Flügeln müd und bleiern ... Wohin ich hellen Auges schau, Nur Spuk von Dunst und Schleiern.

O bräche, bräche doch einmal – Sonst wird mein Blick noch blöde – Ein wilder Blitz, ein heiliger Strahl Durch diese Grabesöde!