German poem
Guter Rath
by Karl May (1842–1912)
Laß dich führen; laß dich führen, Ob du redest, ob du handelst; Thust du das, so wirst du spüren, Daß du unter Leitung wandelst.
Laß dich leiten; laß dich leiten; Du allein kannst nichts erringen. Auf den Berg der Seligkeiten Tragen dich nur Engelsschwingen.
Laß dich tragen; laß dich tragen Ohne Wehr und Widerstreben; Dann wird dir ein Himmel tagen, Den kein Mensch vermag zu geben.