Versos German Klabund Soll ich unter gehn

German poem

Soll ich unter gehn

by (1890–1928)

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Soll ich unter gehn Will ich munter gehn, Niemand soll mein Bruder sein. Türe fliegt im Wind Und ein kleines Kind Wird bei seiner grossen Mutter sein.

Alles Leid: geschah. Zeit: war einmal da. Raum: zerbrach, Und Wasser frass die Furt. Ich bin nichts und hold In mich eingerollt Wart ich auf die Stunde der Geburt.