German poem
Dú liebú svmerwnne ist komen
by Kraft von Toggenburg (1250–1261)
Dú liebú svmerwnne ist komen mit liehter ǒgen weide wir han der vogel sanc vernomen in tet der winter leide si freuwent sich der vil schonen zit dú mich da freut vil kleine ein swere an minem herzen lit die kan mir nieman dar abe genemen wan dú vil gv̊te alleine
Wvrde aber mir ir helfe erkant so horte man mich singen vs hohem mv̊te sa zehant von minneklichen dingen e· mag ich wol gesingen niht das frölich si gesvngē mir gebe dú liebe an freuden pfliht nach der min herze manigen tag mit stete hat gerv̄gen
Sit al min fröde an ir nv lit so solde si bas eren mich senden man ia wer es zit vn̄ al min leit verkeren wil si niht wenden minen pin so hat min freude ein ende ir tůt mir schiere helfe schin ê das min fröide also zerge vil selig wip das wende