Versos German Leopold Friedrich Günther von Goeckingk An Nantchen

German poem

An Nantchen

by (1748–1828)

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Wenn mein treuer Reisewagen, Der, wie oft schon! über Land Unser frohes Herz getragen, Längst im Ofen ward verbrannt; Und der Mantel – ach! wir schliefen Einst auf ihm so traulich ein! – Wird für Liebende zu Briefen In Papier verwandelt seyn; Und in Wülferode's Lauben, Die du selbst mit mir gepflanzt, Unter dem Gewölb' von Trauben Einst mein froher Enkel tanzt; Und von mir, zur Erde wieder Heimgekehrt, nichts übrig ist, Als vielleicht noch ein Paar Lieder, Die man endlich auch vergißt: Dann ist nichts sich gleich geblieben, Als nur dieser Locke Haar, Unverändert, wie im Lieben Amarantens Herz sonst war.