German poem
Clymene
by Leopold Friedrich Günther von Goeckingk (1748–1828)
Ihr lobt Clymenens zart Gefühl, Daß ihrem Aug' im Trauerspiel' Jüngst heimlich eine Thrän' entrollte? Sie sah den Ring bei ihrer Nachbarin, Den ihr Gemahl, der Eigensinn! Durchaus nicht kaufen wollte.