Versos German Ludwig Tieck Die Quellen

German poem

Die Quellen

by (1773–1853)

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Wandle, wandle frohen Muthes, Zu dem Gipfel steigt die Quelle, Sinkt hinab und bleibet helle, Tränkt mit jeder kleinen Welle Wies' und Thal, die froh des Gutes.

Geister aus dem innern Kerne Tiefer Erdenschlüfte, heben Wir uns kräftiglich und weben Irdisch in dem klaren Leben, Ziehn uns an die goldnen Sterne.

Alles, alles ist verbunden, Ein Herz nur das alles reget In den fernsten Pulsen schläget, Jede Kreatur beweget, Kühn beherrschend alle Stunden.