German poem
Aus dem Griechischen Platonis
by Martin Opitz (1597–1639)
Ich Lais, die man ließ die Allerschönste sein, Nun meine Jugend weg, brech' jetzt den Spiegel ein. Dann wie ich vormals war, zu sein, kan nicht geschehen; Wie ich jetzunder bin, begehr ich nicht zu sehen.