German poem
Eines geilen Weibes
by Martin Opitz (1597–1639)
Hier liegt ein höfliches, doch geiles Weib begraben. Wünscht ihr nicht, daß sie Ruh mög' in der Erden haben; Sie hat dem Himmel selbst zu gleichen sich geübt Und nichts als stetige Bewegung mehr geliebt.