German poem
_Stro. I._
by Martin Opitz (1597–1639)
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O Die selig' edle Seele, Die sich in die wahre rhue Nach dem hohen Himmel zue Auß des Leibes finstern höle Frewdig hat hienauff gemacht; Da sie dann, wie bey der nacht Vor den andern kleinen Sternen Phebe selber, gläntzt von fernen, Da sich Gott jhr vmb vnd an, Zeigt zue sehn vnd zue geniessen, [I 3b] Da sie mit nicht-menschen-füssen Das gestirne tretten kan.
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