Versos German Paul Verlaine Charleroi

German poem

Charleroi

by (1844–1896)

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Im schwarzen Gras Kobolde gehn. Im Windeswehn schwer weint etwas.

Sag, was man spürt! Der Hafer saust. Den Wandrer graust, vom Strauch berührt.

Löcher der Not, nicht Häuser mehr, weit, weit umher loh’n Essen rot.

Was spürst du da? Dumpf donnert an die Eisenbahn: Ist’s Charleroi?

Widriger Duft, was ist das nur? Wie Rasseln fuhr was durch die Luft.

Roth überall! Oh! Atem heiss Menschlicher Schweiss, Schrei von Metall!

Im schwarzen Gras Kobolde gehn, im Windeswehn schwer weint etwas...