German poem
Wollte heim in meine Berge
by Peter Rosegger (1843–1918)
Um den Frieden zu umfassen, Den ich weltlusttrunken einst im Grünen Wald zurückgelassen.
Gab ihn einem muntren Vöglein In Verwahrung, bis ich käme, Und den süßen Jugendfrieden Wieder an den Busen nähme.
Hab' mit meinem heißen Herzen Ruhlos nun den Wald durchzogen. Doch das liebe muntre Vöglein Ist schon längst davongeflogen.