Versos German Rainer Maria Rilke Du bist so fremd

German poem

Du bist so fremd

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Du bist so fremd, du bist so bleich. Nur manchmal glüht auf deinen Wangen Ein hoffnungsloses Heimverlangen Nach dem verlorenen Rosenreich.

Dann sehnt dein Auge, tief und klar, Aus allem Müssen, allem Mühen Ins Land, wo nichts als stilles Blühen Die Arbeit deiner Hände war.