German poem
Du, Hände, welche immer geben
Du, Hände, welche immer geben, Die müssen blühn von fremdem Glück. Zart wie ein zages Birkenbeben, Bleibt von dem gebenden Erleben Ein Rythmenzittern drin zurück.
Das sind die Hände mit den schmalen Gelenken, die sich leise mühn; Und wüssten die von Kathedralen, Sie müssten sich in Wundenmalen Vor allem Volke heiligblühn.