Versos German Rainer Maria Rilke Du, Hände, welche immer geben

German poem

Du, Hände, welche immer geben

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Du, Hände, welche immer geben, Die müssen blühn von fremdem Glück. Zart wie ein zages Birkenbeben, Bleibt von dem gebenden Erleben Ein Rythmenzittern drin zurück.

Das sind die Hände mit den schmalen Gelenken, die sich leise mühn; Und wüssten die von Kathedralen, Sie müssten sich in Wundenmalen Vor allem Volke heiligblühn.