German poem
Ii
Am offnen Stubenfenster lehn ich und träume in die Nacht hinauf; das Mondlicht windet silbersträhnig sich um den schwarzen Kirchturmknauf.
Sehn wenig Welten aus den Fernen auch durch den engen Hof ins Haus,-- es füllte Licht von zehen Sternen ein ganzes, dunkles Leben aus.