German poem
Iii
Mein Ruder sang: Poppé, fahr zu! Ein Volk von Sklaven drängt sich im Hafen um nüchterne Feste, und die Paläste können nicht schlafen. Poppé, fahr zu!
Eisige Ruh in Marmorgliedern, mit matten Lidern erschauern die Plätze. Im Gassennetze betteln die Niedern. Poppe, fahr zu!
Sag mir, weißt du noch von den Toten, die hier geboten in köstlichen Kronen? Wo sie jetzt wohnen, die Purpurroten?
Poppé, fahr zu!