German poem
Vor Dem Sommerregen
Auf einmal ist aus allem Grün im Park man weiß nicht was, ein Etwas, fortgenommen; man fühlt ihn näher an die Fenster kommen und schweigsam sein. Inständig nur und stark
ertönt aus dem Gehölz der Regenpfeifer, man denkt an einen Hieronymus: so sehr steigt irgend Einsamkeit und Eifer aus dieser einen Stimme, die der Guß
erhören wird. Des Saales Wände sind mit ihren Bildern von uns fortgetreten, als dürften sie nicht hören, was wir sagen.
Es spiegeln die verblichenen Tapeten das ungewisse Licht von Nachmittagen, in denen man sich fürchtete als Kind.