German poem
Dvrh das ich fröide hie bevor ie gerne pflac
Dvrh das ich fröide hie bevor ie gerne pflac so wundert die lúte als mins trvrens sere dem ist nv so· dc ich bas niene mac kême aber iemer mir ein lebender tac ich kan noch dc ich ie kvnde oder mere des geswigte ich durh die gottes ere der mir selden hat gegeben so vil ich gǒch als ich des niht erkennen wil
Hv́re ist fröide manigem man harte vnwert dc ist iedoch entrúwen âne schulde wir solten húre sin fror danne vert io mac ein man erwerben des er gert lob vnd ere vnd doch darzv̊ gotes hulde got helfe im swer dc mit sorgen dvlde ia enwirt ein dienest niemer gv̊t dem man so rehte trurekliche tůt
Meniger swerre wol der nv hie bestat er hete allen sinen wilen mit den wiben gelǒbe er mir dc es so lihte niht ergat wil er die dú sinne vnd ere hat von den beiden also lihte vertriben ir dekeiner darf vf den trost beliben weis got gv̊tes wibes vingerlin dc sol niht senfte nv zerwerbenne sin