Versos German Theodor Fontane Der Subalterne

German poem

Der Subalterne

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»Immer Achselzucken (es ist zum Lachen), Und doch sind wir es, die es machen.

Das Bißchen Deutschland zusammenzuschweißen, Das lag in der Zeit, das will nicht viel heißen – Und Sedan? Nach links und rechts zu schwenken, Ist auch nichts Gefährlichs auszudenken.

Ich bin nicht für Ruhm, ich bin nicht für Ehr', Es ist mit alledem nicht weit her, Und es wär' mir ein Leichtes, mich drin zu finden, Wär' nicht die Frau – die kann's nicht verwinden.«

So hieß es um Weihnacht. Am Ordensfest Sprang um der Wind von Ost nach West, Der Glauben an Gottes Gnad' und Güte Schlug wieder Wurzel in seinem Gemüte. Wie's blinkt, wie's schillert! Er strahlt, er bebt. »Ich habe nicht umsonst gelebt.«