Versos German Theodor Storm Als ich dich kaum gesehn

German poem

Als ich dich kaum gesehn

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Als ich dich kaum gesehn, Mußt es mein Herz gestehn, Ich könnt dir nimmermehr Vorübergehn.

Fällt nun der Sternenschein Nachts in mein Kämmerlein, Lieg ich und schlafe nicht Und denke dein.

Ist doch die Seele mein So ganz geworden dein, Zittert in deiner Hand, Tu ihr kein Leid!