German poem
Der Fährmann lag in seinem Schiff
Beim Schein des Mondenlichts, Als etwas kam und rief und pfiff Doch sehen that er nichts.
Ihm war, als stiegen hundert ein. Das Schifflein wurde schwer. Flink, Fährmann, fahr uns übern Rhein, Die Zahlung folgt nachher.
Und als er seine Pflicht gethan, Da ging es klinglingling, Da warf ein Goldstück in den Kahn Jedwedes Geisterding.
Husch, weg und weiter zog die Schar. Verwundert steht der Mann: So Seelen sind zwar unsichtbar Und doch ist etwas dran.