German poem
Dies für Den und Das für Jenen
Viele Tische sind gedeckt. Keine Zunge soll verhöhnen, Was der andern Zunge schmeckt.
Lasse Jedem seine Freuden, Gönn ihm, daß er sich erquickt, Wenn er sittsam und bescheiden Auf den eignen Teller blickt.
Wenn jedoch bei deinem Tisch er Unverschämt dich neckt und stört, Dann so gieb ihm einen Wischer, Daß er merkt, was sich gehört.