German poem
Eichhorn und Wind
by Wilhelm Hey (1789–1854)
E. Huhu! wie bläst du kalt, Herr Wind! Mein Türchen stopf ich zu geschwind und tu mir ein andres auf da drüben. W. Ich blase auch dort ganz nach Belieben. E. So mache ich jenes wieder zu und rufe vergnügt: bleib draußen du!
Der Wind der machte ein bös Gesicht, das Eichhörnchen sah es eben nicht. Der Wind der schüttelte an dem Baum, das Eichhorn drinnen merkt eh kaum; es ließ ihm draußen seinen Lauf und knackte sich ein Nüßchen auf.