Versos German Wilhelm Müller Einsamkeit

German poem

Einsamkeit

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Wie eine trübe Wolke Durch heitre Lüfte geht, Wann in der Tanne Wipfel Ein mattes Lüftchen weht:

So zieh’ ich meine Straße Dahin mit trägem Fuß, Durch helles, frohes Leben, Einsam und ohne Gruß.

Ach, daß die Luft so ruhig! Ach, daß die Welt so licht! Als noch die Stürme tobten, War ich so elend nicht.