German poem
Meeresstille
Wirf Rosenblätter in die Fluth: Sie ist so spiegelglatt. Ich fische sie mit meinem Hut Und küsse jedes Blatt.
Und streust du Blätter auf das Meer, So schaust du selbst hinein – Dann schwimmen zwischen ihnen her Vier volle Röselein.
Die Wangen und die Lippen dein, Sie mein' ich alle vier. Ach, schwämmen diese Röselein Doch auch heran zu mir!