Poet
Franz Grillparzer
German
- Die du vom Himmel stiegest, Ewig-Schöne
- Die Dummheit in verschiedenem Kleid
- Die Dummheit, sie ist zweierlei
- Die Entdeckung von Madera
- Die erstattete Spielschuld
- Die ewge Macht gibt nicht so viel
- Die Finanzmänner
- Die Freiheit, die so hoch man hält
- Die fünf Sinne
- Die fünfundzwanzig, aus Östreich verbannt
- Die Furien waren Menschen wie wir
- Die griechischen Mythen und ihr Wesen
- Die Großmacht
- Die Gruppe von Schiller und Goethe
- Die Hegelsche Unheilsstiftung
- Die Henne erhebt ein groß Geschrei
- Die Herostrate und Freiligrathe
- Die Herrscherpflichten von ehmals und heut
- Die heutigen Franzosen
- Die Historiker (1865)
- Die junge Poesie
- Die Knechtschaft hat meine Jugend zerstört
- Die Kochkunst in Szliacs, soviel ich weiß
- Die Konferenz
- Die Kraft allein, die Kraft ist ehrenhaft
- Die Krankheit, die sich bald als Schein ergeben
- Die Kritiker, will sagen: die neuen
- Die Krone
- Die Kunst
- Die leeren Logen in der Zauberflöte
- Die Lehre findet oft uns träg
- Die Lerche, die sich aufwärts schwang
- Die liberalen Journalisten
- Die Literatoren und Literlatrinen
- Die Muse beklagt sich
- Die Musik
- Die musikalischen Gelehrten
- Die Musikmeisterin
- Die Mutter beschützet die Künste
- Die neue Krippe, Sonett
- Die neue Literatur
- Die neuen Deutschen
- Die Orden
- Die Ordensverleihung
- Die Ordensverteilung
- Die Österreichische Volkshymne
- Die Philosophen
- Die Poesie und die Theologie
- Die Politik mit Nachschlüssel und Dietrich
- Die Porträtmalerin
- Die Preussische See-Expedition
- Die Rückkehr des Reisenden
- Die schwache Seite
- Die Schweizer
- Die Schwestern
- Die spanische Inquisition
- Die Spätrose
- Die Staatsverträge sind Papier
- Die Stelle eines Leitungschefs gebührt dir ohne Kampf
- Die Tänzerin
- Die Tiroler ganz recht, scheint mir, begriff ich
- Die Tiroler Religionsgeschichte
- Die Titel meiner Stücke
- Die tragische Muse
- Die Tyrannei und ihre Geschöpfe
- Die unschuldigen Isabellen
- Die vierfache Muse
- Die Volkspoesie, die eure Jünger
- Die wahre Glückseligkeit
- Die wahre Tugend
- Die Weiber, die Kinder, die Tiroler und die Pfaffen
- Die Weltgeschichte, die sich dünkt was Rechtes
- Die Wunde war zu heilen, tief eiternd unterm Schorf
- Die Zeit hielt sich für schwanger
- Die Zeitideen werden sich da am vollsten drängen
- Dienstverhältnis
- Diplomatisch
- Diplomatische Injurien
- Diplomatischer Rat
- Dorfgeschichten
- Dort mitten in dem Acker
- Dr. Moritz Herczegy ins Stammbuch
- Dramatiker, Sophistiker
- Dramatisch
- Droht nicht und schreit nicht Ach und Weh
- Du ahmst ein hohes Muster nach
- Du bist der Feldherr der Monarchie
- Du bist mein Mann! Dich hab ich mir ersehn
- Du edler Schachriar
- Du eifertest gegen den Nachdruck sehr
- Du hast so lange entwickelt
- Du kamst zu spät nach Wagram
- Du mit dem starren Auge der Meduse
- Du nennst mich Dichter, ich verdien es nicht
- Du schmähst auf ihn und kaufest doch sein Blatt
- Du sollst nicht hingehn, wie die andern gehen
- Du Tochter einer reifgewordnen Zeit
- Du zählst dich zur Literatur
- Durch Blumen spricht das Herz aufs beste
- Durchforscht den Boden, sucht und grabt
- Eckensteher
- Edel nennt ihr den Freiherrn von Gagern
- Edler Wetteifer
- Eifersucht ist eine Leidenschaft
- Ein Adel mehr, um einen wen'ger wieder
- Ein alter Mann
- Ein Anlehn wird gegeben, halb Zwang, halb frei
- Ein Detto
- Ein Dummkopf bleibt ein Dummkopf nur
- Ein Ehrenmann
- Ein einzelner Sinn wird leicht gestört
- Ein Finanz-Gedicht
- Ein Gebiet ist jeder Muse zugefallen
- Ein geistiges Verwandtschaftssiegel
- Ein Gewissenloser Schurke
- Ein Graf und radikal. Führwahr
- Ein großer Staatsmann bist du, in der Tat!
- Ein hegelsches Kapitel
- Ein Heissporn in unserm und jedem Land
- Ein Hochzeitsgedicht
- Ein jeder schreit und tobt und bläht sich auf
- Ein König
- Ein Minister
- Ein Mittel wird dem Fortschritt immer bleiben
- Ein Musiker ohne Gefühl fürs Schöne
- Ein neuer Donquixotte, zieht er dahin
- Ein Ochs ging auf die Wiese
- Ein pas en avant oder ein faux pas
- Ein Rätsel
- Ein Spruch Goethes
- Ein Stück aus der Leidensgeschichte
- Ein Tänzer, weit berühmt in seinem Fach
- Ein Tor, wer der Torheit entgegenstrebt
- Ein Trauerspiel, graß wie aus Hebbels Mund
- Ein Vorzug bleibt uns immer unverloren
- Ein wichtger Tag bereitet sich dir heute
- Eine Votivkirche genügt nicht für sie
- Eine weltreisende Wienerin
- Einem deutschen Dichter
- Einem deutschen Fürsten
- Einem Grafen und Dichter
- Einem Journalisten
- Einem Kompositeur
- Einem Minister
- Einem Porträtmaler
- Einem Regiments-Inhaber
- Einem Soldaten
- Einer Hohen Kranken
- Einer Mutter
- Einfache Myrten
- Einfälle sind keine Gedanken
- Einfältig glaubst du mich, vielfältiger Schikanör
- Eisenbahn
- Eisenbahnen, Anlehn und Jesuiten
- Eisenbahngesundheit
- Elegie auf den Tod einer Grille
- Elegie eines Schiffbrüchigen
- Emanzipation
- Embleme
- Endlos ist das tolle Treiben
- Englisch
- Englische Gevatterschaft
- Englische Humanität
- Entgegnung
- Entsagungglossed
- Entschiedenheit
- Entzauberung
- Epigramme > 1841 — MIMI
- Epilog
- Epilog
- Epilog für die erste Aufführung des Trauerspiels »König Ottokars Glück und Ende«
- Epistel
- Epithalamium
- Er arbeitet so viel als J[oseph] zusammen mit F[ranz]
- Er und noch einer
- Erhalten willst du dumpf und schwer
- Erklärung
- Erklärung
- Erklärung eines Kupfers
- Erst da ich dich vermisse, dein entbehre
- Erzbischof von - Toledo
- Es gäbe kein verkanntes Genie
- Es ist nun bald kein Höchstes mehr
- Es ist wohl wahr, daß Tadel quält
- Es lebe der deutsche Geist!
- Es liegt ein düstrer Wald von alten Buchen
- Es liess sich der Herzog Wlastislaw
- Es steht ein Christ an der Himmelspforte
- Es steht nicht gut in unsrer lauten Welt
- Es war ein Hirt, mild wie die Gottesgabe
- Es war ein Völklein überklug
- Es war einmal ein Mann
- Es will jetzt neu sein jeder Tropf
- Eure Geschichtforschung im letzten Ausdruck
- Euripides an die Berliner
- Exkommunikation
- Fabius Cunctator
- Fahr fort, o Fürst, in deinem hohen Amt
- Falsche Ansicht und Selbstüberschätzen
- Familienbande