Poet
Louise Otto-Peters
1819–1895
German
- Am längsten Tage
- Am Schluß des Jahres 1849
- An Alfred Meißner
- An August Peters. (Elfried von Taura.)
- An die Vigilien, die wir gehalten
- An Georg Herwegh
- An Ludwig Börne
- An Richard Wagner
- Antwort
- Argula von Grumbach
- Auf dem Kynast
- Auf den Grabstein meines Bräutigams
- Aus Deinem Kerker klangen mir einst Lieder
- Bergbau
- Berufung
- Blumengeister
- Blütezeit
- Caritas Pirkheimer
- Christbescherung
- Das Kätchen von Heilbronn
- Das Paßwort, das gleich einem Sonnenstrahle
- Dem Vater Jahn
- Den deutschen Frauen
- Der Sohn des Volkes
- Des Lebens Lied
- Die Aebtissin von Lindau
- Die erste Lerche hört' ich draußen singen
- Die erste Schwalbe
- Die Jungfrau auf dem Lurlei
- Die Kunst für alle! sie ist uns gesendet
- Die Rose
- Die Schwalben
- Die Wachtel
- Doch kühnres Träumen mächtig mich erfaßte
- Drachenfels
- Du edles Nürnberg bist wie eine Blume
- Du hast im Kerker nicht den Mut verloren
- Du weißt, wie ich in meiner Kindheit Tagen
- Ein Fenster hinter blendenden Gardinen
- Ein Fenster hinter dichten Eisenstäben
- Ein Gefangner
- Ein lichter Sommertag! von wunderbaren
- Ein Ziel, ein hohes, hatt' ich mir erkoren
- Eine Kaiserin
- Eine Ostererinnerung
- Einem Künstler
- Einst hörte in der Burg Kemnaten
- Einst und Jetzt
- Elbeisgang
- Entsetzt lag ich vor Deinen Eisengittern
- Epilog der »Lieder eines deutschen Mädchens. 1847.«
- Ernte und Saat
- Erntetage
- Erwachen
- Es ahnet niemand meines Herzens Regen
- Frage
- Freihut
- Fünf Jahre sind im Kerker schon vergangen
- Für alle
- Gebet am Grabe
- Gelübde
- Germanias Standbild auf dem Niederwald
- Gott im Himmel sieh darein!
- Gruß zum Sängerfest
- Heimat
- Heißt das dem Leben seine Schuld bezahlen
- Himmelfahrt
- Hinauf die Berge, die waldumkränzten
- Ich bin bereit! - wohl war es schön hienieden
- Ich bin bereit! willst Du hinweg mich rufen
- Ich hatte keine Thaten, nur Gebete
- Ich schmücke meinen Speer
- Im Dom zu Breslau
- Im Dom zu Naumburg
- Im Erzgebirge
- Im Februar
- Im Hirschberger Thal
- In Eis und Schnee
- Jahreswechsel
- Johannisnacht im Münster zu Straßburg
- Jung-Elschen
- Keno Hässelaer
- Klöpplerinnen
- Maria von Medicis in Köln
- Mein Dankesgruß vom 26. März 1889
- Meine Lieder
- Mir ist so froh, mir ist so leicht zu Sinnen
- Moosrose
- Muckensturm
- Nachklang
- Nebel
- Neue Liebe
- Neue Waffe
- Noch einmal sprangen auf die Kerkerpforten
- O haltet mich mit Bitten nicht zurücke
- O sage nicht, daß draußen Lenz und Leben
- O schönes Leben, das der Liebe Bande
- Osterfeiertag
- Pfingstgruß
- Pfingstsonne
- Remontanten und Centifolien
- Robert Blum
- Romantik
- Römisch und Deutsch
- Schneeglöckchen
- Seligkeit
- Sinnend stand ich, traumverloren
- Sinnend trat ich hinaus
- So laß mir meine Träume, meine Lieder!
- Sonnenaufgang
- Still ist's im Dorf - der letzte Erntewagen
- Talismann
- Thüringen, Land der deutschen Sagen
- Tiedge
- Und doch geschah's - die Ernte ging zu Ende
- Und drinnen im hochgewölbten Rittersaal
- Und ich bin nichts als ein gefesselt Weib!
- Und mich umklang es wie brausender Sturm!
- Und weil ich schwieg und weil in keuscher Scheue
- Victoria regia
- Volkers Lied
- Vom Schwarzwald wie ein Silberstreifen
- Vorüber sind die Feste!
- Wär' ich gestorben!
- Wehmütig hat sie dann das Haupt gesenket
- Weihe der Freundschaft
- Weihe zu den 1868 erschienenen Gedichten
- Weserfahrt
- Wie hoch die schlanken Buchen ragen!
- Wie ich geliebt, gestrebt, gekämpft, gelitten
- Wie ist der Wald zur heil'gen Feier
- Wie jener Maid im schönen Frankenlande
- Wie sich auch mag die Schönheit offenbaren
- Wir weilten in alten Ruinen
- Wir werden, Herz an Herz, Gedichte leben
- Wohl denk ich selig meiner Kindheit Tagen
- Wohl ist es schön in Maientagen
- Wohlauf
- Zur Kriegserklärung
- Zur Zeitgeschichte
- »Hier, diesen Harnisch hat ein Weib getragen«
- »Hörst du die Saale drunten flüstern