Poet
Luise Büchner
1821–1877
German
- Am Baume
- Am Grab des Bruders
- Am Rheine
- Am See
- An Auguste
- An Marie
- An Viele
- Armin's Klage
- Bei Ueberreichung einer Turnerfahne
- Charfreitag
- Das hab' ich nicht gedacht
- Das Kind an der Quelle
- Den Kranken
- Der erste Minnesänger
- Der Liebestempel
- Der Morgen graut im heim'schen Abendlande
- Der Morgen graut in jener fernen Zone
- Dichtersegen
- Die Buche
- Die Mondesbrücke
- Die niedren Hütten, wie die stolzen Hallen
- Die Rosen
- Die Zürcher Glocken
- Duldung
- Ein Felsenherz
- Ein Liebesbote
- Ein Traum
- Eine trübe Stunde
- Einer Jugendfreundin
- Einsamkeit
- Einst zu Turin am Hofe versammelte zum Feste
- Erinnerung
- Es war am zwölften Mai
- Frisch wie des Gletschers Quelle
- Frühling
- Frühlingsgruß
- Frühlingslied
- Guter Rath
- Herbstesschwere
- Herbstlied
- Höchstes Leid
- Im Schatten dieser Bäume
- Jugendträume
- Kam die Liebe in mein Herz gezogen
- Liebesklage
- Lorenzo folgt dem allgemeinen Drange
- Manchen Tag noch zog der wackre Reiter
- Petrarch und Tasso
- Rechtes Streben
- Rodomonte
- Sanfter Trost
- Schiller
- Schönes Bild
- Segen der Natur
- Stille Frage
- Todte Freundschaft
- Trauer
- Treue
- Und wieder wogt's geschäftig durch die Hallen
- Unwegsame, rauhe Pfade mußte nun Herr Corsant zieh'n
- Vergebens
- Vittoria Colonna
- Wahrhaftigkeit
- Weiche Luft, nach Sonnenbrande
- Weiser Vorsatz
- Welch heitres Leben wogte auf dem Schlosse
- Wenn diese Stirne trüb der Gram umdüstert
- Wie oft gedenkt mein Herz der schönen Sage
- Wollt' ich vom Herzen fort den Felsen rollen
- Zu einem »Lied ohne Worte«
- Zu einer goldnen Hochzeit
- Zweifel
- »Die Glockenstimmen erschallen«
- »Es trat Alltäglichkeit«
- »Hoffe doch nicht«
- »Im schmerzlichsten Gefühle«
- »So tief verwundet ist dies Herz«
- »Warum o armes Herz«
- »Wenn der ein Dichter ist«
- »Willst ruhig du durch's Leben geh'n«
- »Zu leben und zu sterben am reichsten Glücke arm!«