Poet
Otto Roquette
1824–1896
German
- Abendstille
- Abschied
- Alles Schaffen ist nur, wie uns
- Am Neckar, am Rhein
- An Janthe
- An meine Schüler in Waffen
- Aus jedes Tages Rose will
- Ausfahrt
- Autographensammelseuche
- Ballade
- Bewahr' vor dem Geschlecht
- Bist du schön. Ich kann's nicht sagen
- Brandopfer
- Brockenfahrt
- Bundeslied
- Dämmerstunde senkt die Schwingen
- Dämmerstunde senkt die Schwingen
- Das alte Lied
- Das Eselslehen
- Das Grusliche
- Dein Bestes willst du gern bekennen
- Der Flüchtling
- Der Jäger
- Der Wanderlump
- Deutsche Weihnacht
- Die Lampe
- Die liebe Stelle
- Die sieben Nixen
- Die verirrte Seele
- Die verstehende Seele
- Die Waldkapelle
- Du giebst dahin dein ganzes Wesen
- Du hattest einen schönen Krug
- Du zürnst dem Wort, das, kühl betont
- Ein Blatt aus alter Zeit
- Ein Eulchen lugt' im Morgenschein
- Ein jeder Tag ist Keim und Blüth'
- Ein Sauerampferkranz
- Ein Schatten
- Eine Rose mit Reseden
- Einkehr
- Entbehren stets, und stets entbehren
- Formstudien
- Fröhliche Gesellen
- Fröhlicher Abend
- Frühlingslied von der Bergstraße
- Frühlingswandern
- Ganzt ein Irrlicht auf dem Moor
- Gegenüber
- Gesang der Wandervögel
- Gesang vom Berge
- Gestörter Friede
- Getrennte Wege
- Gleich und gleich
- Glück der Stunde
- Heimkehr
- Herbstfeier
- Herbstwanderung
- Hielte die Jugend immer Maaß
- Holunderbaum
- Ich weiß noch wohl die liebe Zeit
- Ich weiß, ich bin an Tadlern reich
- Ihr scheltet auf die Verselei
- Im Stübchen
- In den Tagen stiller Trauer
- In der Fremde
- In Sommerzeit
- Ist Alles schon gesagt und gedacht
- Jahrestag du meiner Wonnen
- Jahrestag du meiner Wonnen
- Jorinde
- Kriegsgefolge
- Laß der Menschen Dankbarkeit
- Legende
- Lehrgeld zahlen mußt' ich oft
- Letztes Hoffen
- Liebe, die dir kommt entgegen
- Lindenduft und Sternenglimmen
- Margreth am Thore
- Mein Singerbub
- Meine Kunst
- Mit Fackeln und Serenaden
- Modern
- Morgengruß
- Morgens am Brunnen
- Nachts, wenn über bittren Fragen
- Narrenlied
- Neuer Frühling
- Nicht hassen, wo der Haß Gebot
- O, trompetet nur, posaunt
- Ob wir's erlitten, ob verschuldet
- Perlenfischer
- Poesie des Schmerzes
- Recht um Recht
- Rosendorn
- Sagen und Lieder
- Scheiden ohne Leiden
- Schwüle Wandrung
- Sei einsam, treibt dich dein Gemüth
- Sei gegrüßt mir, Morgenkühle
- Selige Ruhe
- Sollt' ich theilen Sorg' und Qual
- Sprühregen und Märzenstaub
- St. Petri Fasnacht
- Stille
- Stille Tage, die ihr leise
- Stimmen der Nacht
- Stoßseufzer
- Stromhinab
- Tempelweihe
- Trauerflor
- Tristan
- Ueber Tag und Nacht
- Und liehst du dir durch jedes Reizes Gunst
- Unruhe
- Unter all des Tags Gestalten
- Verfällst du je dem Mißgeschicke
- Viel vermag ein Menschenherz zu tragen
- Virtuosität
- Wäldershausen
- Waldgesichte
- Waldruhe
- Wanderers Wehmuth
- Wandergruß
- Wandergut
- Warum verstehn sie's denn nicht, warum
- Warum, ihr Poetenpack
- Was dich bewegt in wechselvollen Stunden
- Was euch Erholung beut
- Was zu meiden und zu fliehen
- Weinprobe
- Weit ist das Reich der Poesie
- Weißt du noch
- Wenn die ersten Veilchen blühn
- Wenn Einer spöttelnd und witzelnd sprach
- Wer liebt, hat Jugend, die mit Blüthensprossen
- Wer mit uns geht durch Schatten und Licht
- Widersprüche, wohl ist's wahr
- Wie an hellen Sommertagen
- Wie du's ihnen Einmal recht gemacht
- Wie mit ungehemmtem Schritt
- Wie so eng sind wir gebunden
- Wie wir die Menschen sehn, nicht wie sie sind
- Wiederhall
- Wohl wahr, daß uralt alles Klagen
- Woran mahnt so tief beweglich
- Zu dir, mein Fels, komm' ich gegangen
- Zum Jahresfeste