Versos German Adolf Friedrich von Schack Hier ist es, wo ich als Kind gestreift

German poem

Hier ist es, wo ich als Kind gestreift

by (1815–1894)

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Hier ist es, wo ich als Kind gestreift Und die Beere gepflückt, die am Abhang reift; Still war's, wie jetzt im Laube; Fernher nur hört' ich durch Rankengeflecht Die Schläge der Axt und den pickenden Specht Und das Girren der wilden Taube.

O Träume, schön wie Märchen der Feen, Umschwebten mich dort, wenn beim Abendwehn Ich ruht' am Felsenhange; Und vor mir lag, wie im Traum ich's sah, Voll goldener Schlösser das Leben da – So lange das her, so lange!

Aus der Welt da draußen nun kehr' ich zurück; Wie Märchen alles dahin: das Glück Und Hoffen und Lieb' und Glaube! Im Walde lieg' ich, wie einst ich lag, Und höre von ferne der Aexte Schlag Und das Girren der wilden Taube.