German poem
So mag es sein!
by Betty Paoli (1814–1894)
Um meine Gondel kos't der Wind, Und macht die Wellen spielend schäumen. Sein Geisterhauch umweht mich lind, Ich denke: Also muß ein Kind In seiner Wiege ruh'n und träumen.
Die Gondel trägt mich weit hinaus Nach mondbeglänzten Meeresräumen, Und bei der Fluthen leisem Braus Denk' ich: So mag's im letzten Haus, Im Sarg' sich wonnig ruh'n und träumen.