Poet
Betty Paoli
1814–1894
German
- Abendgang
- Abschluß
- Abwehr
- Ahnung
- Als Höchstes wünsch' ich dir, will scheidend ich dich segnen
- Als meiner Leiden Preis fleh ich zu Gott bewegt
- Am 5. September
- Am Lido
- Am weißen Strand
- An
- An (1)
- An Adalbert Stifter
- An Carl Laroche
- An deiner Brust
- An die Heimgegangene
- An die Kämpfer der Vendée
- An die Natur
- An Friedrich Rückert
- An Gabriele Sch
- An Hermine Villinger
- An Jakob Kaufmann
- An Lenau
- An Lenau (1)
- An S
- An verwaister Stätte
- Antik und modern
- Antwort
- Aschenbrödel
- Asyl
- Auf einer nächtlichen Fahrt
- Aufgegeben
- Aufgegeben
- Aufruf
- Aufschrei
- Aurora
- Aus Herzenstiefen
- Bange nicht vor künft'gen Tagen
- Baumkircher! welcher Verblendung Nacht
- Bedrängniß
- Bei Fontenay
- Bei Santa-Croce
- Beistimmung
- Beruhigung
- Beruhigung (1)
- Bewältigung
- Blick in die Tiefe
- Boispréau
- Cleopatra
- Das Auge, das dem Ruhm in's Antlitz durfte schauen
- Das befreiende Wort
- Das Kreuz auf frommer Brust, das Schwert in starker Hand –
- Das tiefe, dunkle Meer, von Menschen »Tod« genannt
- Daß mir, was ich gewußt, je half, kann ich nicht sagen
- Dem ewig Unverlornen
- Dem Freunde
- Dem Freunde
- Dem jungen Freunde
- Dem kranken Dichter
- Dem Verlornen
- Den duft'gen Kränzen wollt' ich gern entsagen
- Der Aufstand
- Der du mich strenge nennst, merk', was mein Mund jetzt spricht
- Der Eule träger Flug umschwirret mich so schaurig
- Der Hoffnung Flügelkleid ziemt nur den Jugendtagen
- Der Krieger wünscht den Tod von Jenem zu empfangen
- Der Morgen findet sie vereint
- Der neue Simson
- Der neuen Liebe Lust zum fröhlichen Geleit
- Der Nordwind schnaubt durch das Gefild
- Der Orient
- Der Räuber
- Der stillen Andacht Strahl im sanften Angesicht
- Der Talisman
- Der Versucher
- Der wilde Eber stürzt wild schnaubend auf den Jäger
- Des glüh'nd'sten Hasses hab' ich mich gen dich beflissen
- Dichters Klage
- Dichtervorzug
- Die beste Spende
- Die Blüthen welkten längst, es dorrten die Cypressen
- Die böse Stunde
- Die Gottheit hüllet sich in grauer Wolken Schein
- Die Kinder der Einsamkeit
- Die letzte Stütze bricht, kein Herz ist für mich offen
- Die naturalistische Schule
- Die Pythia
- Die Tempeltrümmer bei Spalato
- Die Tugend, die ich meine
- Die unbekannten Freunde
- Die Vergangenheit
- Die Welt gehorchet Gott, unwollend, unbewußt
- Dieß Wort erwähle dir zum kräftigen Begleiter
- Doch eh' ich, um den Kranz mir zu erstreben
- Doch nein! mein bestes Glück in meinen Erdentagen
- Drei Stufen
- Du Born, d'raus Reiz und Tod in gleichem Schwalle quillt
- Du sagst, es hab' durch mich dich Unglück nie betroffen
- Du schreitest rüstig fort, um bald am Ziel zu sein
- Du staunst, daß sanft ich blieb, als du mir feindlich grolltest!
- Du willst mich trösten
- Dunkle Einsamkeit
- Durch fremden Schaden wirst du Klugheit nie erringen
- Ein Abschied
- Ein Bann
- Ein freudig Opfer
- Ein Gebet
- Ein Gedächtnißtag
- Ein himmlisch Saitenspiel dünkt mir das Herz des Frommen
- Ein Lebewohl
- Ein Menschenende
- Ein Name
- Ein Resultat
- Ein Spruch
- Ein Sterbehauch
- Ein Traum
- Ein Traumbild
- Ein Wahlspruch
- Ein's hab' ich heut gefühlt auf meinem Abendgang
- Eine Begegnung in Venedig
- Eine Frage
- Eine Mahnung
- Einem Dichter
- Einem grollenden Dichter
- Einem Jugendfreunde
- Einem jungen Mädchen
- Einem Kämpfer
- Einem Künstler
- Einem Skeptiker
- Einem Tadler
- Einem Unzufriedenen
- Einem Weltling
- Eines Abends
- Eines Morgens
- Einigung
- Einzige Bitte
- Eitler Wunsch
- Endziel
- Enttäuschung
- Entziehst du mir mein Glück mit stolzem Uebermuth
- Erhaben rühmst du dich, hoch über uns zu stehen
- Erkenntniß
- Erklärung
- Erpreßt dir Thränen nicht ein Unglück, gleich dem meinen
- Ersatz
- Erscheinung
- Erstarrung
- Ertrage ernst und still des Lebens Grambeschwerde!
- Es gab die Welt mir nicht die Kraft zum Lieben, Glauben
- Es hat die Welt um uns ein Netz geschlungen
- Es ist der Fackel Tod die Helle, die sie beut
- Es ist ein schlechtes Spiel, ein Kampf mit falschen Waffen
- Es sind nur Meinungen, die uns entzweien
- Es war an einem Frühlingsmorgen
- Es war mein tiefster Wunsch, im innigen Verein
- Es war zu leicht
- Es werden, wie vor Gott der Götter bunt Geschlecht
- Ewiger Gewinn
- Feier
- Feste Bande
- Forderung
- Fort trieb mich's an den Busen der Natur
- Frage
- Fragen
- Fragment
- Frau Marthe, Baumkirchers einzig Kind
- Frauenloose
- Früh oder spät
- Frühlingsahnung
- Frühlingsgaben
- Fühlst du dein Herz durch Haß von Menschen weggetrieben –
- Gabe
- Gebrochenes Schweigen
- Gedächtnißfeier
- Gedenken
- Gefährlich heißt dieß Buch, weil leicht es zu mißdeuten –
- Gefährte mir zu sein auf sel'gem Liebeszug
- Geisternähe
- Geisterspuk
- Geistige Knechtschaft
- Gelassen dulde ich der Albernheiten viel
- Geliebtes Kind! zum Trost, daß ferne
- Gelöbniß
- Genügen
- Gern sprech' ich von dem Weh, das mich einst tief gebeugt
- Geständniß
- Getrennt, Vereint
- Gewonnene Einsicht
- Ghasel
- Ghasel (1)
- Gieb es auf!
- Gleichniß
- Gleichstellung
- Glückselig, wem erblüht ein edler Schmerz im Leben
- Gnadenwahl
- Hat Einer so viel Geist, daß, selbst von Neid zernagt
- Heimathlaute
- Henri de Larochejacquelein
- Herbstgefühl
- Hinweg
- Hoffst du auf das Geschick, wie oft wirst du verzagen!