Poet
Betty Paoli
1814–1894
German
- Ich
- Ich bin ein Sonnenstrahl voll Licht und Liebesduft
- Ich brauch, um Gott zu schau'n, nicht erst den Flug zu lenken
- Ich denke dein
- Ich denke, dichten heißt: aus dem, was niemals war
- Ich hab genug gelebt, das Leben nicht zu scheuen
- Ich habe mich, wie auch mein Loos sich angelassen
- Ich harre stumm gefaßt
- Ich hör' in jedem Wort, an mich gerichtet lind
- Ihr denkt wohl, wenn Ihr mich verletzet ungelind
- Ihr nennt mich stolz
- Im Freundeskreise
- Im Osten graut der junge Tag
- Im Walde
- In deiner Stimme
- In den Bergen
- In den Cascinen
- In denselben Tagen
- In der Fremde
- In der Krankheit
- In der Neujahrsnacht
- In diesen Blättern hier magst du es deutlich lesen
- In einer Abendstunde
- In Gott ist unser Ziel; späh nicht nach andern Wegen
- In solcher Nacht
- In späten Jahren
- In's Album einer Braut
- Innerer Tod
- Ja, es ist ein wunderbares Leben
- Jetzt ist's gesagt, der Schleier ist zerrissen!
- Jung und Alt
- Jüngling und Greis
- Kaum hat der purpurne Morgenstrahl
- Kein Baum erhebt sich hier
- Kein Gedicht
- Kein Lebenslaut stört die Natur
- Klänge
- Kosakisches Wiegenlied
- Kräftigung
- Letzte Zuflucht
- Letzter Ausweg
- Letzter Rest
- Letztes Gedicht
- Liebesgroßmuth
- Lied der Bauern
- Losreißung
- Mag höhnend auch die Welt darüber richten
- Mahnende Stimmen
- Meine Grabschrift
- Meine Todten
- Melancholie
- Messiaslohn
- Metamorphosen
- Mir tönt kein Mitleidswort, mir fließet keine Zähre –
- Mir zwang die Welt nichts ab. Was mangelt meinem Leben
- Mit dir!
- Mit manchem Zweifel lag mein Glaube sonst im Streit –
- Nach hall
- Nachruf
- Naturstimmen
- Nicht können was man will, mag gelten als Bedrängniß
- Nicht wahr, ihr Alle wünscht, wenn einst die Stunde
- Nichts kommt in des Lebens Reiche
- Noch sind wir ungetrennt, ob du mir auch entrannst
- Nur du!
- O blumenreicher Schmerz, der still zu nächt'ger Frist
- O frage nicht!
- O glaubet nimmermehr, daß ich in eitlem Wahn
- O lauter Jubelruf, o wilder Schmerzenschrei
- O nimmer wieder!
- O schöner, bleicher Tod, du winkst mir mild und licht!
- O wisse du, der grollt voll böser Ungeduld
- Ob längst begraben sei, sie die mich hat geboren
- Ohne Rückhalt
- Opfergaben
- Ophelia!
- Paraphrase
- Per me si va nella città dolente
- Probatum est
- Psyche
- Rath
- Rath
- Rath (1)
- Rath (2)
- Reisehoffnung
- Rest
- Resultate
- Rettung
- Rosa multiflora
- Rückblick
- Rückblick
- Sahst du, wenn in Glanzesfülle
- Schlag auf das goldne Buch, in das dein Herz einst schrieb
- Schon ist es Abend. Schwermutvoll
- Schwur
- Seelenzauber
- Sei du der feste Punkt, um den die Welt sich dreht
- Sei nicht der Wasserfall, der tosend abwärts strebet
- Sei stark, mein Freund! und laß' kein weichlich Zagen
- Selbst auf geknicktem Ast mag froh der Vogel singen
- Sichere Richtung
- Sie sagten, du seist todt. Ich hört' es ohne Beben
- Siegespreis
- Sieh dich vor
- So mag es sein!
- So mancher staunt und sinnt, und weiß
- So weichst auch du von mir. So mußt auch du erkalten
- So wenig wie der Quell, in dessen klaren
- Sorge
- Stille Gewalten
- Stille!
- Stilles Wallen
- Stimme der See
- Stolze Güte
- Strebst du dem Höchsten nach, wird Höchstes dir gelingen
- Sühnung
- Täglicher Tod
- Todesnähe
- Trennung
- Treu Geleit
- Uebung in den drei christlichen Tugenden
- Umsonst!
- Unbewußtes
- Unsere Sprache
- Unsere Zeit
- Unterscheidung
- Unweibliche Idee, wie Ihr doch thöricht sprecht!
- Vergessen
- Verklingen wird mein Sein als einzlner Laut, verwehen;
- Vermuthung
- Verpflichtung
- Verschiedenes Leid
- Verschleiert Weh nannt' einst die Lust mein irrend Herz
- Verschütten läßt sich nicht der Freiheit heil'ger Quell
- Versprechen
- Vertröstung
- Verwahrung
- Vor einem Bilde Giotto's
- Vorbei
- Vorsatz
- Wahrheit in der Dichtung
- Wandlung
- Wär' Menschenhuld und Lieb' nicht längst von mir geschwunden
- Warnung
- Warum
- Warum verstummt das Lied
- Was bleibt
- Was du als wahr erkennst, verkünd' es ohne Zagen
- Was du an mir gethan, als schlecht muß ich's erkennen
- Was echte Tugend sei - O glaub' es innig fest
- Was grollend du benennst als tolle Schicksalslaunen
- Was ist des Menschen Lust, was ist des Menschen Scherz
- Was man von Macht der Zeit sagt, dünkt mir falsch und schlecht
- Was not thut
- Was trauerst du darob, daß keine Seele dein
- Was trauerst du, wenn dich die falsche Welt betrog
- Was weigerst du mir kalt den letzten Abschiedsgruß
- Weihe
- Weil doch mein blanker Schild muß einen Wahlspruch haben
- Weltlauf
- Wen einmal du geliebt, der sei für alle Zeit
- Wenn hell des Morgens Gluthen
- Wenn Treu für Liebe bürgt, so sag' ich dir zur Frist
- Wer möchte wohl die Flur, die reich an Segen schwillt
- Wer nie sein Brot mit Thränen aß
- Wesenheit
- Widerspruch
- Wie hoch auch mancher Berg ragt in der Wolken Reich
- Wie marternd war mein Traum voll Angst und Qual und Sorgen!
- Wie willst du, daß ich soll an Menschenwerth verzagen
- Wiederkehr
- Wir müssen Gottes sein, als Sclaven oder Kinder!
- Wir schifften hin
- Wo
- Woher - wohin
- Wozu
- Wunsch!
- Zeichen der Zeit
- Zerreiß der Erde Schooß mit spitzen Eisens Macht
- Zu sichern deine Ruh, zu kräftigen dein Wesen
- Zu spät
- Zu spät
- Zur Erklärung
- Zusammenklang
- Zuversicht
- Zwei Führer
- »Am Glauben halte fest, in dem du warst geboren!« –
- »Das also der Lohn für stete Treu
- »Das nenn' ich eine Kinderzucht!
- »Des Schmerzes wandelnd Zelt, die Stirne tief im Staub
- »Die falsche Welt, sie soll mich nicht bethören
- »Ich folge jenem Stern in lichter Himmelshöhe.«
- »Ich kann nicht!« rufst du aus, das heißt bequem verzagt!
- »Prinz Edgar nahet! unser Hort!
- »Was hat mein armes Herz denn gegen Gott verbrochen