German poem
Was grollend du benennst als tolle Schicksalslaunen
by Betty Paoli (1814–1894)
Was grollend du benennst als tolle Schicksalslaunen, Das scheint mir Gottes Witz, verblutend zu bestaunen.
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- Was bleibt
- Was du als wahr erkennst, verkünd' es ohne Zagen
- Was du an mir gethan, als schlecht muß ich's erkennen
- Was echte Tugend sei - O glaub' es innig fest
- Was ist des Menschen Lust, was ist des Menschen Scherz
- Was man von Macht der Zeit sagt, dünkt mir falsch und schlecht
- Was not thut
- Was trauerst du darob, daß keine Seele dein