German poem
Auff eine Nonne
by Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau (1616–1679)
Man nahm mir meinen schmuck/ und ließ nur fleisch und blut/ Man schnitt die haare weg/ und ließ mir meine glut. Im beten hat mir stets der glaube sehr behaget/ Weil er von aufferstehn des fleisches etwas saget.