Poet
Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau
1616–1679
German
- Abbildung einer tugendhafften wittib
- Abendlied
- Abriß Eines falschen Freundes
- Abriß eines gemeinen Schulmannes
- Abriß eines verliebten
- Albanie-gebrauche deiner zeit
- Aleran an Adelheiden
- Allegorisch Sonnet
- Als Flavia auff das land reisete
- Als Flavia einsmahls an einem groben sack arbeitete
- Als Flavia sich neben ihm einst auff dem lande befand
- Als Flavia wieder gesund worden
- An Algerthen
- An Amaranthen
- An Arbinen
- An Chloris
- An den Celadon
- An die Phillis
- An einen Mißvergnügten
- An Flavien
- An Flavien (1)
- An Flavien (1)
- An Flavien (2)
- An Floriden
- An ihre thränen
- An Melinden
- Armseliger- was hilfft dich doch dein lieben
- Auf abbildung einer todten jungfrauen
- Auf das Parisische frauenzimmer
- Auf die bitterkeit der liebe
- Auf eine schlitten-fahrt
- Auf eine übersendete nelcke
- Auf ihre Augen
- Auf ihren mund
- Auf zwei ungleiche brüder
- Auff den mund
- Auff die abbildung des Cupido
- Auff eine Nonne
- Auff einen kuß
- Auff ihre ohren-gehänge
- Auff ihre schultern
- Auff ihre schwartze kleidung
- Auff ihre thränen
- Augen- brüste
- Beantwortung eines empfangenen hochzeit-brieffes
- Beschreibung vollkommener schönheit
- Bitte um Erbarmung
- Climene- prüfe fleisch und blut
- Clorinde- kanst du lustig stehen
- Cupido an Berinne
- Das spiel
- Der aus dem Himmel verbante Cupido
- Der himmel pflantzet mein gelücke
- Der Todt
- Des Hertzogs von Alba
- Die freyheit leg ich dir zu deinen füssen
- Die Gemahlin an Ludwig
- Die Tugend
- Die versöhnte Venus
- Die Welt
- Die Wollust
- Dorinde soll ich denn verbrennen
- Du kennst mein treues hertze
- Ein himmlisches Gemüthe
- Eines tadelhafftigen Mönchs
- Eitelkeit des Irdischen
- Emma an Eginhard
- Entwurff der liebe
- Er ist ein unglücklicher wecker
- Er ist gehorsam
- Er ist unglückselig
- Er liebt vergebens
- Er sahe sie über feld gehen
- Er sahe sie zu pferde
- Erhebung
- Fach/ Amaranthe- deine ballen
- Flavie schaut meine thränen
- Flora deine rosen-wangen
- Florida
- Friederichs- Königes in Böhmen
- Frühlings-gedancken
- Gedancken bey auffgehender morgen-röthe
- Gedancken über die eitelkeit
- Geliebte Flavia- mich brennen deine thränen
- General Wallensteins
- Gesteh es nur mein kind, und lächle nicht zu viel
- Grabschrifft
- Grabschrifft Grafens Serini
- Grabschrifft Henrici IV
- Grabschrifft Mariæ de Medices
- Hat das verhängniß
- Heyraths-Gedancken
- Hochzeit-Gedichte
- Hundspossen
- Ich bin verletzt durch deinen augen-strahl
- Ich singe tauben ohren
- Ihr bleichen buhler schwartzer zeit
- Ihr hellen mörderin- ihr augen schliest euch zu
- Ihre hände
- Ist denn dein hertze gar erfroren
- Judith an Balduin
- Juthe an Przetislauen
- Klage
- Klage der Tochter Jephta's
- Klagelied über das unbeständige Gelück
- Laß Sylvia die reine glut
- Lettice von Hort an Tibalden
- Lied der Freude
- Lipsii
- Lob der Vergnügung
- Lob des tabacks
- Lust der Welt
- Mein hertze schmeltzt in einer stummen glut
- Morgenlied
- Niemand weiß wie schwer mirs fällt
- O Göttin- der ich voller pflicht
- Parthenie- du strenge meiner seelen
- Rede der schreibe-feder
- Reinier an Algerthen
- Rosemunde an Siegreichen
- Rudolph an Ermegarden
- Schertz-Gedancken
- Schertz-gedancken
- Schlaff-zedel
- Sclaven schlaffen in den banden
- Seine geliebte wolte ins kloster gehen
- Seneca Epist. 26
- Sey tausendmahl/ o schönstes kind- willkommen
- Sie nähete ein weisses tuch
- Sie weinete
- Sittenore an Friedenheim
- So soll der purpur deiner lippen
- Soll Solimene meine glut
- Sonnet
- Sonnet (1)
- Sonnet. Straffe des fürwitzes
- Streit der schwartzen augen
- Tugenand an Zuchtheiminen
- Unum discamus mori
- Vergänglichkeit
- Vergänglichkeit der schönheit
- Vergnügung sein selbst
- Verzweifflungs-gedichte
- Was denckt aus mir der himmel doch zu machen
- Was qvälst du mich Luci'gen in dem schlaffe
- Was wiltu Doris machen
- Wie lange soll noch meine pein
- Wo sind die stunden
- Wohlmeynende gedancken
- Zuchtheimine an Tugenand