Versos German Christian Wernicke Heloise an Abelard

German poem

Heloise an Abelard

by (1661–1725)

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Verzweiffle, hast du nichts zum Trost als meinen Hass: Die Heloise lieb't, und liebt ohn' Unterlass, Nicht was der wüttrich raubt'; O nein, dein Hertz und Mund, Dein Geist und dein Gemüht' ist ihrer Neigung Grund: Kein grimmer Zufall kan von Abelard sie trennen: Doch schlecht ist der Verlust, den man sich schämt zu nennen.