Versos German Conrad Ferdinand Meyer Abendrot im Walde

German poem

Abendrot im Walde

by (1825–1898)

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In den Wald bin ich geflüchtet, Ein zu Tod gehetztes Wild, Da die letzte Glut der Sonne Längs den glatten Stämmen quillt.

Keuchend lieg ich. Mir zu Seiten Blutet, siehe, Moos und Stein – Strömt das Blut aus meinen Wunden? Oder ist's der Abendschein?