German poem
Das Gebetbuch in die Hand
by Daniel von Czepko (1605–1660)
Der Glöckner dieser Welt, es wird nichts guts bedeuten, Fängt die gegoßne Glock in Welschland an zu laüten: Nu Campanella trägt den Klang in Franckreich feil, Und der gefrorne Belt kriegt auch davon sein Theil.
O Vater, Oesterreich und Spanien ingleichen Hat Euch von Alters her die Hände helffen reichen, O laütet ihnen nicht, der Klang möcht euch bethörn, Ihr wüst, wie Carl der Fünfft euch konte beten lehrn.