Versos German Emanuel Geibel Wo des Ölwalds Schatten dämmern

German poem

Wo des Ölwalds Schatten dämmern

by (1815–1884)

Listen in the reader

Wo des Ölwalds Schatten dämmern, Rast' ich matt vom Sonnenschein; Fern am Berg bei ihren Lämmern Lagern Hirten und schalmein.

Müd eintönig schwimmt die Weise Durch den Mittagsduft heran, Und mir träumt, es sei das leise Flötenspiel des großen Pan.