German poem
Die Vernunft, wie sträubig
by Friedrich Rückert (1788–1866)
Die Vernunft, wie sträubig Sie sich wehren mag, Sie wird abergläubig Mit dem Unglückstag.
Einmal ist in Schrecken Das Gemüth gesetzt, Und in allen Ecken Stehn Gespenster jetzt.
Versos German Friedrich Rückert Die Vernunft, wie sträubig
German poem
by Friedrich Rückert (1788–1866)
Die Vernunft, wie sträubig Sie sich wehren mag, Sie wird abergläubig Mit dem Unglückstag.
Einmal ist in Schrecken Das Gemüth gesetzt, Und in allen Ecken Stehn Gespenster jetzt.