Poet
Friedrich Rückert
1788–1866
German
- [Mein Engelchen, mein Engelchen] (1)
- Abendfeier
- Abendgemälde
- Abendlied
- Abschied
- Abzuschaffen geschärfte Todesarten
- Ach daß ohne Wehen
- Ach nur eines möcht' ich wissen
- Ach von meinem lieben Schwärmchen
- Ach, daß dich noch mit fester
- Ach, dies leiblich schwache Auge
- Ach, ein verzaubert Reich ist die Natur
- Ach, es ist keine Kunst, wenn Wald und Heiden
- Ach, mit euerm frohen Lachen
- Ach, von dort
- Adler und Lerche
- Adventlied
- Aerzte wissen nach den Regeln
- All Ros' auf Rose kam, um dir
- Alle Wässerlein fließen
- Allen harten Proben
- Alles Irdische muß haben
- Alles Klagen frommt nicht
- Als Blücher auf dem Feld der Schlacht
- Als Blücher durch die Straßen
- Als das Kraut ward für den Winter
- Als der Freund die Kinder wollte
- Als Gestalten hab' ich euch besessen
- Als ich aus dem Fenster schaute
- Als ich einen Monat einst
- Als ich glücklich war
- Als ich sah die Wolken weinen
- Als ich vor'gen Herbst mit euern
- Als Knabe war mein größtes Wohlbehagen
- Als mein Seelchen schied
- Als sich der Tod meiner Kinder bejährte
- Als von den vier Todeskranken
- Also sei ich selbst, und also mein Gedicht
- Alt und neue Welt
- Am Himmel immer gern
- Am Hügel saß ich nachts und war dem Thal entronnen
- Am letzten Tag des Jahrs blick' ich zurück aufs ganze
- Am Neujahrsmorgen merkt man wohl auf Schicksalszeichen
- Am Tage kann ich zügeln meine Schritte
- Amara, bittre, was du thust, ist bitter
- An den Lenz
- An den Sturmwind
- An der Thüre Pfosten waren
- An des schönsten Bildes Platze
- An die Dichter
- An die Kleingebliebenen
- An die Widersacher des deutschen Steins
- An einen Leinenweber
- An Habsburgs Adler
- An J. von Hammer
- An meinen Bruder
- An unsere Sprache
- Angereihte Perlen
- Anmaßung und Bescheidenheit
- Anmeldung in der Schenke
- Auch mir will oft das Haupt der Greisenwahn umdüstern
- Auch vom Felsen widerhalle
- Auf das Mädchen aus Potsdam, Prochaska
- Auf Dauer eines Augenblickes
- Auf die Schlacht an der Katzbach
- Auf die Schlacht von Leipzig
- Auf einen Pfeifenkopf mit Blüchers Bild
- Auf, Südwind, komm heran zu mir und schaue
- Auf, zum Himmel dich zu schwingen aus der Nacht!
- Aufmerksamkeit, mein Sohn, ist, was ich dir empfehle
- Aus dem römischen Tagebuch
- Aus der Brieftasche eines Verzweifelten
- Aus der Jagdtasche eines mißmutigen Schützen
- Aus der Jugendzeit
- Aus des Morgens Silberflor
- Aus Felsen springt der Quell, und Freiheit will ihm ahnen
- Aus vier Grundstoffen ist gemischt die Körperwelt
- Ausdruck der Empfindung
- Bald, wenn dein Blick mir Mut ins Herz gegossen
- Barbarossaglossed
- Becher und Wein
- Bedenke, daß ein Gott in deinem Leibe wohnt
- Beglückt der Weise, der ein kluges Weib gefunden
- Beglückt die Pflanze, die im Spiel der Lüfte
- Beglückt, wer, wenn des Winters Stürme schnauben
- Begreifen willst du Gott. Laß deinen blöden Eifer!
- Begriffen hast du, doch damit ist's nicht gethan
- Behalte, was ich hier dir nicht will vorenthalten
- Bei Gott! Wenn euch nicht ganz die Sinne blenden
- Bei Gott, ich muß mich zum Empfang
- Bei Sonnenuntergang
- Beschwichtigter Zweifel
- Beseligt sein und selig tief empfinden
- Bestrafte Ungenügsamkeit
- Bethlehem und Golgatha
- Bild der Erinnerung
- Blaue Blüten, die zur Gabe
- Blücher und Gneisenau
- Blüte der Mandeln!
- Borussia! gelegt in schwere Stricke
- Bringt her die Fackeln und das Grabgeräte
- Calderon und seine Bearbeiter
- Chidher
- Da ich des Lebens Lust und Leid erfuhr
- Da kamen, von dem Namen
- Da sind die Neujahrsgratulanten
- Da steht sie nun, o daß ihr stehn sie sähet
- Da zur Ruhe Himmel, Erd' und Fluten gingen
- Dank an die Glückwünschenden zum 16. Mai 1863
- Das bittere Kraut
- Das erste Frühlingsblatt
- Das Glück gibt um zu nehmen
- Das Haus ist leer
- Das höchste Liebeswerk, das Menschen ist verliehn
- Das ist dein Amt
- Das ist meine Klage
- Das Jahr
- Das Leben ein Gesang
- Das Männlein in der Gans
- Das Mutterherz zu trösten
- Das Rohr im Winde seufzt mit Sehnsucht nach dem Schönen
- Das Schwert, das Schwert, das ich in meinen Tagen
- Das sei mein Trost allein
- Das sind unsre irdischen
- Das Veilchen ist aufgeblüht
- Das zu entwickeln, was Gott in den Keim gelegt
- Daß es Täuschung ist, weiß ich
- Daß ich also die ganze Nacht
- Daß ich stünd' auf einem hohen Turme
- Daß ich trinken soll und essen
- Daß im Krankenzimmer
- Daß man aufs zuversichtigste
- Dein Blick ist matt, wie wenn mit blöden Augen
- Dein höchstes Leben sei, zu leben gottbewußt
- Deine Liebe hat mich beschlichen
- Dem Auge schweben Farben vor
- Dem müden Wandersmann ist doch die Nacht willkommen
- Den du weder hast geboren
- Den erloschnen Freudenstrahl
- Den Kopf voll Poesie aus fremden Landen
- Den Rosenzweig benagt ein Lämmchen auf der Weide
- Den Spruch: »Erkenne dich!« sollst du nicht übertreiben
- Der Abglanz der Rose
- Der alte Fritz saß drunten in den Nächten
- Der Baum des Lebens
- Der Baum ertrüge selbst nicht die Beschwerden
- Der betrogene Teufel
- Der Bußeprediger
- Der Dom zu Köln
- Der du im Lichte bist und bist in mir das Licht
- Der du noch jüngst durch deines Ruhms Posaunen
- Der ewige Nordschein
- Der Freund hat Recht: Kein dunkler Schleier
- Der Frühling fährt hernieder
- Der Frühling grüßt die Erd' und macht die Hoffnung grün
- Der Frühling ist gekommen
- Der Frühling kocht sich aus des Winters Reifen
- Der Gartenlaube!
- Der Gipfel von dem Helikon ist hoch
- Der grelle Schrei der rohen Lust
- Der Himmel hat eine Thräne geweint
- Der Himmel weiß es einzurichten
- Der ich gebot von Jericho den Mauern
- Der Kanarienvogel büßt
- Der Kapuziner Haspinger
- Der Kinder Geburtstagswunsch an ihre Mutter
- Der klare Herbst
- Der König Wilhelm Friederich
- Der Mai macht alles grün
- Der Mann ist wacker, der, sein Pfund benutzend
- Der Mond am Himmel ist der Sonne beigegeben
- Der Mond am Himmel ist nicht schön im leeren Raum
- Der Mond hat abgenommen
- Der Mond sieht in die Kammer
- Der Mutter
- Der Mutter am Abend
- Der Pumpbrunnen
- Der Schenkwirt und seine Gäste
- Der Speer, der meine Wunde schlug
- Der Spielmann
- Der Sultan läßt den Mewlana
- Der Talisman des Weines
- Der trübe Tag
- Der Unteroffizier Auguste Friederike Krüger
- Der Vater gibt seine Uhr dem Sohne
- Der Vater mit dem Sohn ist über Feld gegangen
- Der Zweifel, ob der Mensch das Höchste denken kann
- Des fremden Kindes heiliger Christglossed
- Des ganzen Menschen und des einzelnen Geschichte
- Des Herzens Pförtner ist des Mannes Angesicht
- Des Sommers, als ich unter bunten Scherzen
- Des Stromes Liebe
- Deutscher Spruch auf den deutschen Stein
- Deutschlands Feierkleid
- Deutschlands Heldenleib
- Dich möcht' ich sehn, der du in dumpfem Zorne
- Dich raubte mancher Lebenslust
- Dich seh' ich in des Zimmers Raum gemalt
- Dich trägt Erinnerung zu deiner Kindheit Schwelle
- Dich verloren zu haben