Poet
Friedrich Rückert
1788–1866
German
- Dichterselbstlob
- Die Bäume und der Wanderer
- Die beiden Lenen
- Die blauen Augen
- Die Blumen, die erfrieren
- Die Blumenengel
- Die Burgen
- Die deutsche Eiche
- Die drei Gesellen
- Die drei Sterne auf Erden
- Die du den Lebensherbst
- Die du mir von lustdurchpochter
- Die du mir, Glocke, zuträgst deine Klänge
- Die Eintagsfliege am Johannistag
- Die Eitelkeit der Welt erkennen, ist nicht schwer
- Die Entflohene
- Die Espe
- Die Geister der gefall'nen Freiheitshelden
- Die Gestalten meiner Lieben
- Die gnädige Frau
- Die Götter lieb' ich nicht, die uns die Sagen gaben
- Die hohle Weide
- Die kein Weh gethan auf Erden
- Die Kerze
- Die Kinder, die nettesten
- Die Lehrer sind im Streit, womit hier auf der Erde
- Die Liebe Gottes kann so werden übertrieben
- Die Liebe rief vom Himmelsthor
- Die Liebe saß im Mittelpunkt
- Die Liebste fragt, warum ich liebe
- Die Muhmen aus der Stadt
- Die Polizei
- Die Quelle in der Wüste
- Die Riesen und die Zwerge
- Die Rose im schönsten Glanze
- Die Rosen sind verblüht
- Die Scheidungsbrücke
- Die schönsten Lieder, die aus vollstem Herzen dringen
- Die Schöpfung ist zur Ruh' gegangen, o wach in mir!
- Die Schwalb' ist angekommen
- Die Seele soll am Boden schweben, wie lange noch
- Die Sonne selber siehst du nur durch Sonnenlicht
- Die Spätlingsrose
- Die sterbende Blume
- Die Straßburger Tanne
- Die Tage nach dem Tag, wo du gepflanzt den Baum
- Die tausend Schritte, die ich täglich schreite
- Die Thränenbäche
- Die Vernunft, wie sträubig
- Die verzauberte Jungfrau
- Die vier Namen
- Die Welt ist öd' und leer und grenzenlos der Raum
- Die Winternachtigall
- Die Zeit der Rosen und der Lilien
- Die Zeit ist aufgeregt
- Die Zukunft habet ihr, ihr habt das Vaterland
- Die zwei Mächte
- Die Zwei und der Dritte
- Dies Haus, in welchem ich das tiefste Leid erfuhr
- Dieser Schlummer wird werden zum scheidenden
- Dieses Kleidchen lilienweiß
- Dir schenk' ich, was du mir geschenkt
- Drei Kiele kenn' ich, die gewaltig sind!
- Drei Zechsprüche
- Drittes Grab
- Drum wenn du nun, wie du mit jedem Blicke
- Du bist allein gekommen
- Du bist beglückt, wenn dir gegeben ist, zusammen
- Du bist die erste Rose
- Du bist die Rose meiner Liebe
- Du bist ein Schatten am Tage
- Du bist gegangen, und wir gehn dir alle nach
- Du bist in Gottes Ratsversammlung nicht gesessen
- Du bist vergangen, eh' ich's gedacht
- Du bist von mir als wie der Lenz geschieden
- Du blühetest die schönste aller Eichen
- Du brauchst nicht deinen Schmerz zu nähren
- Du denkst vielleicht, ich habe dich vergessen
- Du fragst, wie Ewigkeit du dir auf Erden dichtest
- Du gingest nicht, du flogest
- Du glaubst, was ich nicht glaub', und glaubst nicht, was ich glaube
- Du glaubtest längst dich vorbereitet
- Du hast fünf Jahre lang
- Du hast gewacht und gesprungen
- Du hast uns überlebt die Nacht
- Du hast, vom Glück belehnt, ein schönes Fleckchen Erde
- Du hattest ein viel zu großes Glück
- Du heißest Ernst, und Spielen war dein Ziel
- Du ist nicht schön, kann ich dir redlich sagen
- Du kannst mich auch nicht trösten
- Du kannst, wenn etwa dir ein Großes ist gelungen
- Du kennest selbst die Sage
- Du klagest, daß die Welt so unvollkommen ist
- Du klagst, du könnest dich nicht mit der Welt vertragen
- Du magst doch sonst gern was besonders haben
- Du meine Seele, du mein Herz
- Du sagst: Die Rose blüht, es singt die Nachtigall
- Du sondre stolz und kalt dich nicht von der Gemeine
- Du sprichst, o Freund: O Freund, laß dich belehren
- Du standst in dich verhüllt gleich einem jungen
- Du wandelst ober der Sonne
- Du wärest gerne reich, umhäuft von Überfluß
- Du warest klein, und kleine Blumen schling' ich
- Du warest mein Gast in der guten Zeit
- Du warst an Scherzen reich
- Du warst mein lieber Engel
- Du weiße, schön gewaschne Hemdenkrause
- Du ziehst, nicht sag' ich's, zum wievielten Male
- Du, die wir nie mit unsern Klagen wecken
- Du, o Lippe, von dem Kusse
- Durch die Himmel jüngst mit Flügelschnelle
- Durchmessen habt ihr längst Gebirg und Wogen
- Eh' es dich fand, geahnet
- Ein Bettler steht vor der Thür
- Ein Denkmal für Friedrich Rückertglossed
- Ein fleißiges Hausmütterchen
- Ein Geliebtes leiden lassen
- Ein indischer Brahman, geboren auf der Flur
- Ein Jahr ist nun geschwunden
- Ein Knöspchen unentfaltet
- Ein Lebenslauf
- Ein leichenbalsamirender
- Ein Mensch sein ohne Gott, was ist das für ein Sein!
- Ein Paradies, ein verlorenes
- Ein rechter Lehrer ist, wer pilgernd alle Stätten
- Ein Rosenbaum vorm Hause stand
- Ein Schreibtäfelchen im Busen
- Ein Seufzer
- Ein Tempel Gottes hat sich die Natur gebaut
- Ein Thränchen ist mir geflossen
- Ein Winter war's und keiner
- Ein Wunder ist die Welt, das nie wird ausgewundert
- Eine Lerch' in der Luft
- Eine Schönheit hab' ich mir
- Einen einzlen Mann, der wehrlos
- Einen klassischen Dichter in den Händen
- Eines hat mich oft erstaunet
- Einkehr
- Einladung
- Einladung auf Weihnachtenglossed
- Einst meine Leserin bist du als Braut gewesen
- Endlich hab' ich das errungen
- Engel umschweben uns
- Entgegen geh' ich nun den trüben Tagen
- Entschuldigung des Persönlichen
- Er ist gekommen
- Ereignisse sind nicht das Wichtigste am Leben
- Ermutigung zur Übersetzung der Hamasa
- Erschöpft von langen winterlichen Wegen
- Erste und letzte Reise
- Erstes Grab
- Erwach' o Licht des Gesanges
- Erwartung
- Erziehung
- Es brannt' in meiner Kammer
- Es bringt die Magd die Todeskunde
- Es ging ein Mann im Syrerland
- Es hat dir die Weihnachtszeit
- Es hat Natur dem Mann dazu das Weib beschieden
- Es ist ein Ewiges, das wandelt und das bleibt
- Es ist ein heil'ger Brauch, im reinen Gartenraum
- Es ist kein Fleckchen
- Es ist mir unbegreiflich
- Es ist zu schwer, was ich erlitt
- Es kam zu unserm Garten
- Es kommt der lieblichste der Lenze
- Es kommt der Regen des Frühlings
- Es ritt ein Herr, das war sein Recht
- Es steigt ein Geist, umhüllt von blankem Stahle
- Es stieg ein trüber Nebelwind vom Rheine
- Es strömt ein Quell aus Gott und strömt in Gott zurück
- Es war eine Thür, kein Schlüssel dran
- Es war in meinem Hause
- Es war kein Traum
- Es waren meine Kindchen
- Etwas brauchest du zu lieben
- Etwas sind sie wohl für sich
- Euch ihr beiden
- Euch preis' ich bei jedem rauhen Wind
- Euer Locken
- Eure Geister sind nicht hier zugegen
- Feindsel'ge Fee, die du mit Zaubertraum
- Festlied
- Flammt empor in euren Höh'n, Morgensonnen, lobt den Herrn!
- Frau'n Preußens, nehmt für eure Opfergaben
- Freilich klag' ich nicht um dich
- Freuet euch, ihr Lebenden
- Freundesbrief, zu guter Stunde
- Frühling Liebster
- Frühlingsanfang
- Frühlingsblumen müßten
- Frühlingslied
- Führung
- Fünfte Stufe. Leben
- Fünfzig Fabeln für Kinder
- Für die sieben Tage
- Fürstenspiegel
- Gar manches sagt nicht rein Brahman'sches der Brahman
- Gar zu schnakisch, gar zu schnakisch
- Geduld