German poem
Du sondre stolz und kalt dich nicht von der Gemeine
by Friedrich Rückert (1788–1866)
Du sondre stolz und kalt dich nicht von der Gemeine Der Betenden, weil du so gut es kannst alleine. Zwar Gott ist überall, und nie wird in der Schar Ihn finden, wem er nicht bereits im Herzen war. Doch wo der Scheiter viel in einer Flamme brennen, Wird das Gefühl es an vermehrter Glut erkennen.
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- Du klagst, du könnest dich nicht mit der Welt vertragen
- Du magst doch sonst gern was besonders haben
- Du meine Seele, du mein Herz
- Du sagst: Die Rose blüht, es singt die Nachtigall
- Du sprichst, o Freund: O Freund, laß dich belehren
- Du standst in dich verhüllt gleich einem jungen
- Du wandelst ober der Sonne
- Du wärest gerne reich, umhäuft von Überfluß