Poet
Friedrich Rückert
1788–1866
German
- Geh nur immer grade
- Geh unempfindlich nicht und ungerührt vorbei
- Geh'! du kannst ja doch nicht bleiben
- Geht, Kinder, nicht ans Wasser 'nan!
- Geliebte, wenn du fremde Klänge
- Gespräch
- Gestern hatt' ich in Gottes Hand
- Gestern sprach der Mond zu mir
- Gestillte Sehnsucht
- Gestorben sein, muß eine Wonne sein
- Glaub' es, holdes Angesicht
- Glaub' nur, weil ich von dir gehe
- Gleichwie der Kiebitz, der unbänd'ge Schreier
- Glieder, die dir Gott geschenkt
- Glück, Heil und Segen dir und jeder Quelle
- Glücklich ihr, daß ihr der Welt entronnen
- Glücklich, wer die halbe Nacht
- Glücklich, wer zur Ruh sich legt
- Glückliche Rettung
- Goethe
- Goethe und die Dichtung
- Goldne Himmelsschlüsselchen
- Gott gebe dir an dir ein stilles Wohlgefallen
- Gott ist ein Geist und kann des Leibes nicht entbehren
- Gott teilet, wie er will, die Güter uns hienieden
- Gott, der dir manches Leid im langen Leben gab
- Großes aus Kleinem
- Großvater ist gegangen
- Grün ist der Jasminenstrauch
- Gute Nacht und guten Morgen
- Hab' ich jetzt erst eingesehn
- Hab' ich wohl vergessen dich
- Habt ihr, liebe Knaben
- Halt' aufrecht, lieber Sohn, den Wuchs und deinen Geist
- Hast mit halbem Scherz gefragt
- Hat von allen Lächeln
- Hat's doch schwer genug zu tragen
- Hätt' ich um Gold und Edelstein
- Hauch Gottes, Poesie, o komm, mich anzuhauchen
- Hebet, Wolkendecken
- Hebt mir von des Himmels Ecken
- Heil, wenn das Gute du aus freiem Triebe thust
- Heiland Frühling
- Heim
- Heiße Thräne selbst zu weinen
- Heldenleben
- Herbst Lebensabend
- Herbstblumenglossed
- Herbstfrühlingslied
- Herbstgefühl
- Herbsthauch
- Herbstlied
- Herein von draußen in verworrnem Schwalle
- Herr Kongreß
- Herr! die Schönheit dieser Erde
- Heut ist voll das fünfte Jahr
- Hier im dunkeln Stübchen
- Hier lieg' in der Truhe
- Himmel! eh' ich nun dies Auge schließe
- Himmelschlüssel
- Höchste Liebe, wo du thronest, laß vor deinem Throne knien
- Hofer, Kommandant von Tirol
- Hoffte, daß du solltest bei mir bleiben
- Horch nur, Mutter, horch, wie schön
- Huldigungsruf
- Hyacinthe, deren Glocken
- Ich bin der Welt abhanden gekommen
- Ich bracht' ihr Blumen; als ich die nun immer
- Ich dachte nun erst warm im Alter dich zu pflegen
- Ich dachte, daß du solltest
- Ich dachte, weil mit Freuden
- Ich danke Gott, daß diese Plage
- Ich denk' an euch, die ihr vom Schoß mir aufgeflogen
- Ich denke, daß auch dich zuzeiten noch verwirret
- Ich fand eine Wunderpflanze
- Ich finde dich, wo ich, o Höchster, hin mich wende
- Ich freue jeden Tag dem Abend mich entgegen
- Ich fürcht', es war Entweihung
- Ich geh' in Hain und Flur
- Ich ging mit gesenktem Haupte
- Ich hab' ein Märchen gehört einmal
- Ich hab' ein wonniges Gefild im Traum gesehn
- Ich hab' es allen Büschen gesagt
- Ich hab' es wohl gefühlt, daß eine Binde
- Ich hab' in läß'gen Ohren
- Ich hab' in mich gesogen
- Ich habe dir in heißer Ernte Tagen
- Ich habe doch genug des Schönen aller Art
- Ich habe Gott gebeten
- Ich habe ja nicht soviele gewollt
- Ich habe nichts erdacht, nur manches ausgedeutet
- Ich habe so mit Rosen
- Ich hatt' im Haus zwei Bilder
- Ich hatte dich in Sammet und in Seide
- Ich hatte dich lieb, mein Töchterlein!
- Ich hätte Herzzerreißendes zu singen
- Ich hatte mir zwei Pforten
- Ich hörte sagen, Frühling sei erschienen
- Ich kann aus meinem Haus nicht auf- noch abwärts schreiten
- Ich kann hinauf nicht steigen
- Ich kenn' einen alten tauben Mann
- Ich kleide dich mit einem schönen Kleide
- Ich konnte recht im Ernste fragen
- Ich lag von sanftem Traum umflossen
- Ich liebe dich, weil ich dich lieben muß
- Ich möchte wissen, was mich freute!
- Ich sah das Paradies mir offen
- Ich sah den Himmel seltsam geteilt
- Ich sah empor und sah in allen Räumen eines
- Ich sah vor meinem Schreibetisch
- Ich sah! Sie stand im Ost; zur Seite standen
- Ich sah, wie auf zur Sonne sich schwang ein Adelaar
- Ich schäme mich der schwachen Augenblicke
- Ich schäme mich fast, es zu gestehn!
- Ich seh' es wohl, was hilft mir, daß ich's sehe
- Ich sehe wie in einem Spiegel
- Ich sprach am Abend, als ich meinen Stock begoß
- Ich sprach zu meinem Mädchen
- Ich sprach, wann Kind um Kind gelegt
- Ich träumt', ich wär' ein Vögelein und flöge
- Ich trug aus frühsten Jährchen
- Ich war am indischen Ozean
- Ich war der Mann, dein Vater, du mein Kind
- Ich war gewohnt, euch etwas mitzubringen
- Ich weiß nicht, ob es mich heute
- Ich weiß, daß mich der Himmel liebt
- Ich will aufs Grab dir duft'ge Blüten streuen
- Ich will den Sonnstrahl mit der Hand zerbrechen
- Ich will die Fluren meiden
- Ich wohn' in meiner Liebsten Brust
- Ich wollt' eine Knospe pflücken
- Ich wollt', daß Berge, starr von Wäldern grausend
- Ich wollte gar nicht klagen
- Ich wollte mir erzieh'n eine Spinnemädchen
- Ich wollte, daß ich schliefe
- Ich wollte, daß ich wär' - o süßes Neiden!
- Ich wünschte, daß du reichlicher gemessen
- Ich wüßte nicht, wem ich noch Blumen sollte bringen
- Ich wüßte nicht, wenn ich's vergliche
- Ihr Augen, geht, den Lenz zu schauen
- Ihr Deutschen von dem Flutenbett des Rheines
- Ihr deutschen Wälder rauscht in euren Frischen
- Ihr Engel, die ihr tretet
- Ihr fünf Rosendorne
- Ihr habet nicht umsonst gelebt
- Ihr meine Teueren, wo seid ihr hingekommen
- Ihr mögt mich umganglos und ungesellig schelten!
- Ihr nicht seid mir gestorben allein
- Ihr waret Schmetterlinge
- Ihr zwei unglücksel'ge Folianten
- Ihr, denen, was mein Haus von stillem Glücke
- Ihr, die der Himmel hat bestellt, als Lichter
- Ihr, die ihr klebt an eurem Werkgerüste
- Ihr, ernsthaft tummelnd eure Steckenpferde
- Im Feld der König Salomon
- Im Frühling unsrer Liebe
- Im Gebirg
- Im Gedränge des Heeres
- Im Sommer draußen, als durch Busch und Hecken
- Im Sommer war es mir ein Trost, mit Blüten
- Im Verluste zu gewinnen
- Immer sah ich, und es hüpfte
- Immer that ich ihren Willen
- In allen Zonen liegt die Menschheit auf den Knien
- In deines Herzens Haus- und Festkalender mag
- In dem Zimmer, dessen Fenster
- In der natürlichen Religion geboren
- In des Waldes heil'gem Schweigen
- In diesem Walde möcht' ich wohnen
- In diesem Wetter, in diesem Braus
- In Gesichten und Gedichten
- In guten Tagen
- In langem Umgang kann vermeiden ganz kein Mann
- In meine häuslichen Lieder
- In meinen Blumengarten ist
- In mildem lauem Klima
- Ist es doch, als ob ich eben
- Ist's besser, nicht besessen haben
- Je Höheres du aus vom Höchsten sagen magst
- Je länger du's gehabt, je länger willst du's haben
- Jede Blume
- Jeder Tag, der nichts dir nimmt
- Jedes meiner Kinder ist
- Jetzo blickt sie nach dem Abendrote
- Johannis
- Kann jeder doch die Welt nur seinem Sinn anpassen
- Kehr' ein bei mir
- Klagen muß ich, daß ich klage
- Klein und groß
- Kleiner Haushalt
- Kleines Frauenlob
- Komm in den Wald, wenn du willst bei uns sein
- Komm, o lieblicher Bruder
- Komm, schöne glatte, kalte, goldne Schlange
- Komm, setz' dich, laß dir 'mal ins Antlitz schauen
- Könnte Trost mir etwas geben
- Körners Geist
- Krank erst Kind um Kind
- Kriegsruf
- Kur der Undeutschen