German poem
Wie das Gewand um deine Glieder
by Friedrich von Bodenstedt (1819–1892)
Wie das Gewand um deine Glieder, Schlingt sich der Reim um meine Lieder; Schön mögen des Gewandes Falten sein: Doch schöner muß, was sie enthalten, sein!
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- Wer nicht vermag seine Lieder zu schöpfen
- Wer nie verließ der Vorsicht enge Kreise
- Wer seine Augen stets am rechten Orte hat
- Wie auf dem Feld nur die Frucht gedeiht
- Wie die Nachtigallen an den Rosen nippen
- Wieder ist der Frühling ins Land gekommen
- Willst du den Geist im Gesang erspüren
- Willst Welt und Menschen recht verstehn