Poet
Friedrich von Bodenstedt
1819–1892
German
- Abschied von Tiflis
- Als ich der Weisheit nachgestrebt
- Als ich noch jung war, glaubt' ich, alles daure
- Als ich sang: Seid fröhlich mit den Frohen
- Als ich Schönheit, Lieb' und Wein besungen
- Am leicht'sten schartig werden scharfe Messer
- An den Großwesir
- Arabisches Sprichwort
- Auf dem Dache stand sie, als ich schied
- Aus dem Feuerquell des Weines
- Aus meinem Merkbuche
- Das Leben ist ein Darlehn, keine Gabe
- Das Lied von der Schönheit
- Daß du am Abend zu mir kommst
- Daß Weisheit nach der Anmut strebt
- Der Dorn ist Zeichen der Verneinung
- Der Fromme liebt das Schaurige
- Der kluge Mann hält sich zurück
- Der kluge Mann schweift nicht nach dem Fernen
- Der Quell, der hoch vom Berge springt
- Der Rose süßer Duft genügt
- Der Weise kann des Mächtigen Gunst entbehren
- Des Zornes Ende
- Die alten Saklis von Tiflis
- Die Distel sprach zur Rose
- Die helle Sonne leuchte
- Die lieblich tun mit allen will
- Die reine Frau ist wie ein frischer Quell
- Die schlimmsten Schmerzen sind auf Erden
- Die schönen Mädchen von Tiflis
- Die Weise guter Zecher ist
- Dies soll euch jetzt als neuestes Gebot
- Ei, du närrisches Herz
- Ein Blick des Augs hat mich erfreut
- Ein graues Auge
- Ein jegliches hat seine Zeit
- Ein liebeleeres Menschenleben
- Ein Mann, der liebt, darf nicht zu blöde sein
- Ein schlimm'res Unglück als der Tod
- Ein Schriftgelehrter kam zu mir und sprach
- Epilog
- Es drehn die Welten sich im Kreise
- Es hat der Schach mit eigner Hand
- Es hat die Rose sich beklagt
- Es hat einmal ein Tor gesagt
- Es hat Mirza-Jussuf ein Lied geschrieben
- Es ist ein Wahn zu glauben, daß
- Es ist leicht, eine kluge Grimasse zu schneiden
- Es kommen die Missionäre
- Es ragt der alte Elborus
- Es schaute aus üppigem Frauengemach
- Es sucht der echte Weise
- Es weht der Gottesodem
- Euch mißfällt mein Dichten, weil ich
- Frage und Antwort
- Frauensinn ist wohl zu beugen
- Freundschaft
- Fürcht nicht, daß ich in das Gemeine
- Geh so stille du magst deine Wege
- Geht mir mit eurem kalten Lieben
- Gelb rollt mir zu Füßen der brausende Kur
- Gemütlich nennt ihr diesen Dichter
- Gott hieß die Sonne glühen
- Gute Witze wollen erdacht sein
- Hin zum Lichte drängt das Licht
- Hochauf fliegt mein Herz, seit es sein Glück aus deines
- Höre, was der Volksmund spricht
- Ich fühle deinen Odem
- Ich glaub', was der Prophet verhieß
- Ich Glücklichster der Glücklichen! Derweil die
- Ich hasse das süßliche Reimgebimmel
- Ich kam in eine große Stadt
- Ich liebe, die mich lieben
- Ich sah ihn neulich spät nach Hause kommen
- Ich stand einst hoch in Gnade bei dem Schach
- Im Garten klagt die Nachtigall
- Im Winter trink ich und singe Lieder
- In der Fremde
- In jedes Menschen Gesichte
- Ist ein Witz zur rechten Stunde gekommen
- Jenem Tage zum Gedächtnis
- Jussuf und Hafisa
- Kind, was tust du so erschrocken
- Komm, Jünger, her! Ich will dich Weisheit lehren
- Laß den Muckern ihre Tugend
- Laß, Mirza-Jussuf, dein Schmollen jetzt!
- Lieber Sterne ohne Strahlen
- Mag bei dem Reden der Wahrheit auch große Gefahr sein
- Meide das süßliche Reimgeklingel
- Mein Herz schmückt sich mit dir, wie sich
- Mein Lehrer ist Hafis, mein Bethaus ist die Schenke
- Mirza Schaffy! Du müßtest blind sein
- Mirza-Schaffy! Nun werde vernünftig
- Mirza-Schaffy! Wo muß ich dich finden!
- Mirza-Schaffy, leichtsinnig Flatterherz!
- Mirza-Schaffy, liebliche Biene
- Mullah, rein ist der Wein
- Nach einem hohen Ziele streben wir
- Nachts kam im Traum zu mir ein Engel
- Neig, schöne Knospe, dich zu mir!
- Neujahrsbetrachtung
- Niágara
- Nicht alle Frauen sind Engel
- Nicht immer am besten erfahren ist
- Nicht mit Engeln im blauen Himmelszelt
- Nie kampflos wird dir ganz
- Niemand hört dir gläubig zu
- Nun laß deine Klagen, du finstrer Gesell!
- O Mädchen, dein beseligend Angesicht
- O selig, wem von Urbeginn
- Oh, wie mir schweren Dranges
- Prolog
- Rosen und Dornen
- Sammle dich zu jeglichem Geschäfte
- Sänger gibt es, die ewig flennen
- Schein und Wesen
- Schlag die Tschadra zurück! Was verhüllst du dich
- Seh' ich deine zarten Füßchen an
- Seht Mirza-Jussuf an, wie er gespreizt einhergeht
- Sie glauben mit frommem Hadern
- Sie hielt mich auf der Straße an
- Sie meinten ob meiner Trunkenheit
- Sie sprach: O welch geteiltes Glück
- Sing' ich ein Lied, hüpft freudereich
- So singt Mirza-Schaffy: Wir wollen sorglos
- So sprach ich, als die Heuchler zu mir kamen
- Soll ich lachen, soll ich klagen
- Soll mich bekehren, weil ich nicht
- Sollen gut meine Lieder der Liebe gesungen werden
- Sollst dich in Andacht beugen
- Sprich nicht von Zeit, sprich nicht von Raum
- Spruchverse
- Such' keine Weisheit und Erfahrung
- Trink nie gedankenlos
- Trinkt Wein! Das ist mein alter Spruch
- Tu nicht so spröde, schönes Kind
- Und was die Sonne glüht
- Unterschied
- Ursache und Wirkung
- Verbittre dir das junge Leben nicht
- Vergebens wird die rohe Hand
- Wähne niemand sich den Weisen
- Was Gott uns gab hienieden
- Was ist der Wuchs der Pinie
- Was ist doch Mirza-Jussuf ein vielbeles'ner Mann!
- Was Mirza-Jussuf doch
- Weltverbesserung
- Wenn alle Gläubigen die rechten Pfade gehn
- Wenn der Frühling auf die Berge steigt
- Wenn dermaleinst des Paradieses Pforten
- Wenn die Lieder gar zu moscheenduftig
- Wenn Mirza-Schaffy den Becher erhebt
- Wenn zum Tanz die jungen Schönen
- Wer alles aufs Spiel gesetzt
- Wer glücklich ist, der bringt das Glück
- Wer glücklich ist, der ist auch gut
- Wer in Bildern und Worten, in Liebestönen
- Wer ins Herz dir zielt, dich zu verletzen
- Wer nicht vermag seine Lieder zu schöpfen
- Wer nie verließ der Vorsicht enge Kreise
- Wer seine Augen stets am rechten Orte hat
- Wie auf dem Feld nur die Frucht gedeiht
- Wie das Gewand um deine Glieder
- Wie die Nachtigallen an den Rosen nippen
- Wieder ist der Frühling ins Land gekommen
- Willst du den Geist im Gesang erspüren
- Willst Welt und Menschen recht verstehn
- Wir saßen noch spät beisammen
- Wo man fröhlich in traulicher Runde ist
- Wo sich der Dichter versteigt ins Unendliche
- Wo sich Kraft will offenbaren
- Wodurch ist Schiras wohl, die Stadt
- Wohl besser ist's, ohn' Anerkennung leben
- Wohl mag es im Leben
- Wohl weiß ich einen Kranz zu winden
- Woran erkennest du die schönsten Blumen. An ihrer Blüte!
- Worin besteht der ganze Unterschied
- Worin besteht, Mirza-Schaffy
- Zu des Verstandes und Witzes Umgehung
- Zum Diwan der Wesire mußt' ich kommen
- Zwei Arten höh'rer Geister schuf Natur
- Zweierlei laß dir gesagt sein
- »Endlich wird es mir zuwider