Versos German Gustav Falke Zwischen Tag und Abend

German poem

Zwischen Tag und Abend

by (1853–1916)

Listen in the reader

Dämmerung bringt mit weichen Händen Friedevolle Ruh, Träumen ohne Ende, Wandeln ohne Wende, Schönern Sternen zu.

Und ich fühl mich hingetragen, Wo die reinen Flammen wehn, Singend um den Sonnenwagen Selig heitere Scharen gehn. Über Wolken, über Welten, Triumphatorschritt, Ziehen sie den Neugesellten, Den Erhöhten, den Erhellten, Ihre goldne Straße mit.