Poet
Gustav Falke
1853–1916
German
- (Behüt' dich Gott.)
- (Im Schatten.)
- (Mittagsstille.)
- (Pfingsten.)
- (Sonntagmorgen.)
- (Was bleibt)
- Abend an der Elbe
- Am Bahnübergang
- Am Himmelstor
- Am Morgen
- An Detlev von Liliencron
- An die Sorge
- An eigene Adresse
- An gewisse Virtuosen
- An Verschiedene
- Atropos
- Auf dem Amboss
- Auf dem Friedhof
- Auf der Bleiche
- Auf der Strasse
- Auf einem andern Stern
- Auf Flügeln
- Auf meinen ausgestopften Falken
- Aus allen Zweigen
- Aus dem Dreck in den Himmel
- Aus dem Takt
- Aus fernen Tagen
- Aus tiefer Qual
- Ausfahrt
- Ausklang
- Begegnung
- Bescheidener Wunsch
- Besitz
- Besuch
- Bitte
- Das Birkenbäumchen
- Das Birkenwäldchen
- Das Gartenfest
- Das Geisterschiff
- Das Herz
- Das Mädchen mit den Rosen
- Das Mädel
- Das mitleidige Mädel
- Das Mohnfeld
- Das Nixchen
- Das Opferkind
- Dat Rosenplücken
- De lütt' Boom
- De Snurkers
- De Stormfloth
- Denkmalkantate
- Der Alte
- Der Backfisch
- Der Beter
- Der Dichter spricht
- Der Freier
- Der Frühlingsreiter
- Der Parkteich
- Der rechte Ort
- Der Reiter
- Der Rittmeister
- Der Ruhm
- Der schlafende Wind
- Der Schritt der Stunde, wenn du schlaflos liegst
- Der seltene Vogel
- Der törichte Jäger
- Der Trauermantel
- Der Träumer
- Dichter und Richter
- Dichterrausch
- Die Bahnstation
- Die Bodenkammer
- Die bunten Kühe
- Die Danaide
- Die Drei
- Die Equipage
- Die Falte
- Die feinen Ohren
- Die Gedenktafel
- Die Morgenpredigt
- Die Mutter
- Die Netzflickerinnen
- Die Peitsche euch!
- Die Räuber
- Die Regeninsel
- Die Schnitterin
- Die Sorglichen
- Die treue Schwester
- Die Verschmähte
- Die Weihnachtsbäume
- Die Welle
- Die Wochen, die Monde, ich schildere sie nicht
- Die Zierliche
- Die zierliche Geige
- Doch wie ich schon sagte, wir aßen uns satt
- Doris
- Ein Frühlingslied
- Ein Gang durchs Fischerdörfchen
- Ein Harfenklang
- Ein silbernes Märchen
- Ein Tageslauf
- Eine Hamburger Brigg war's. Vom Sturm verschlagen
- Eine Liebe
- Eine Reisebekanntschaft
- Einsame Kate
- Ekel
- Epistel
- Erinnerung
- Es reicht nicht
- Es schneit
- Feierabend
- Fromm
- Frühlingslied
- Frühlingstrunken
- Frühlingsweben
- Fusswaschung
- Gebet
- Gefangen
- Geheimes Graun
- Gesang der Muscheln
- Gesang wandernder Kinder
- Gesellschaft
- Gestalten
- Gestorben
- Glück
- Go' Nach
- Gold, wenn ich's hätte
- Halt zu die Tür!
- Hans Haunerland
- Hans Sporck
- Heimkehr
- Herr Müller
- Ich trage Gedichte
- Idyll
- Idyll
- Im Entschlummern
- Im Irrenhaus
- Im Schnellzug
- In der Fabrik
- In der Nacht
- In der Pferdebahn
- In tiefer Scham
- Irrende Seele
- Kinderreim
- Konfirmation
- König Sommer
- Konsequenz
- Künstler
- Lengen
- Liebesgestammel
- Lied des Armen
- Lockung
- Lütt Greten
- Lütt Ursel
- Mancherlei Nutzen
- Märchen
- Mein Gegenüber
- Mein Mathematikus
- Mein Weg
- Meine Gläubiger
- Meinem Kinde
- Meinen Sohn zur Taufe
- Mondlicht
- Morgen zwischen Hecken
- Morgengang
- Musik
- Nach Jahren
- Nachtgang
- Nächtlicher Besuch
- Nachts in der träumenden Stille
- Nachtwandler
- Nicht aufkommen lassen
- O bitt' euch, liebe Vögelein
- O Gott, mein Gott!
- Optische Täuschung
- Pfingstlied
- Prolog zur Böcklin-Gedenkfeier
- Prolog zur Nietzsche-Gedenkfeier
- Pusteblumen
- Regen
- Regentag
- Reigen
- Revolution
- Ritornelle
- Rosentod
- Ruhm und Liebe
- Sara Limbeck
- Scherz
- Schlimm daran
- Schon Stunden irrten wir hin und her
- Schuld
- Schweigen
- Seele
- Singe Mädchen
- Sommer
- Sommerglück
- Sonnenblumen
- Späte Rosen
- Stadtfrühling
- Steernkiker